Geschichte der Feuerwehr Amoltern

1940 In Mitten der Kriegszeit wird die Freiwillige Feurewehr Amoltern gegründet. Als erster Kommandant wird am 8. April 1940 Franz Heldt bestellt. Als erste Gerätschaft dient ein Hydrantenwagen
1946 Martin Weisenberger übernimmt das Amt des Kommandanten
1950 Franz Schmelzle wird Kommandant der Feuerwehr Amoltern. Im gleichen Jahr werden 2 Handdruckspritzen und 2 Anlegeleitern erworben. Im Zuge des Baus der zentralen Wasserversorgung und des Pumpenhaus werden je 2 Unter- und Oberflurhydranten errichtet.
1956 Anschaffung einer modernen Tragkraftspritze (TS 8). Zusättzlich werden 300 m B- und C- Schäuche angeschafft.
1958 In Eigenleistung wird für die Tragkraftspritze und notwendigen Schläuche ein Anhänger gebaut.
1959 Eine Gruppe der Feuerwehr Amoltern nimmt am Wettkampf der Unterstufe am 05.07.1959 in Riegel beim Kreisfeuerwehrtag teil. Es werden 193 von 200 möglichen Punkten erreicht.
1960 Teilnahme am Leistungswettkampf in Emmendingen.
1961 Teilnahme am Leistungswettkampf in Kenzingen.
1963 Anschaffung einer neuen Feuerwehrjacke. Von den Kosten übernimmt die Gemeinde 50 DM, 40 DM zahlt jeder Feuerwehrmann.
1964 Erich Ruthardt wird zum neuen Kommandanten der Feuerwehr Amoltern gewählt. Das Gerätehaus wird durch die Abteilungskameraden renoviert.
1965 Teilnahme am Leistungswettkampf in Freiamt. 
1969 Beschaffung des ersten Feuerwehrautos TSF (Tragkraftspritzenfahrzeug) für Staffenbesatzung, welches im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums (16.-18.08 1969) eingeweiht wird. Eine Gruppe der Feuerwehr nimmt am Wettkampf um das Bronzene Leistungsabzeichen in Riegel teil.
1971 Das Feurwerhgerätehaus wird für das Löschfahrzeug (TSF) erweitert und umgebaut.
1976 Im Rahmen der Eingemeidnung zur Stadt Endingen wird am 1. September 1976 die Gesamtwehr Endingen mit den Abteilungen Amoltern, Endingen, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen gegründet.
1981 Für 500 DM wird ein gebrauchtes Festzelt für das Brundelwiesenfest gekauft.
1982 Ein Stromerzeuger im Wert von 2500 DM wird beschafft.
1983 Gegen 11 Uhr des 25. Juni 1983 wird ein Großbrand im Anwesen Vetter der Dorfstraße gemeldet. Im gleichen Jahr werden Feuerwehrstiefel angeschaft. 
1989 Am 4. April bekommt die Abteilung Amoltern ein neues Löschfahrzeug (TSF).  Am 8. September wird das neue Fahrzeug eingeweiht. Da die Abteilung noch über keine Atemgeräteträger hat, werden die Atemschutzgeräte ausgebaut und in eine Fahrzeug der Abteilung Endingen installiert. 
1991 Erhard Weisenberger wird zum Komandanten gewählt. Großeinsatz für die Gesamtwehr Endingen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wird am 20. Januar einen Wasserförderung von Königschaffhausen nach Amoltern erstellt.
1993 Am 29. April muss erneurt die Wasserversorgung in Amoltern sichergestellt werden.
1994 Die Abteilung erhält ihre ersten 2 Alarmenpfänger.
1995 Rolf Vetter ist der erste Atemschutzgeräteträger der Abteilung Amoltern.
1997 Das Fahrzeug wird mit 2 Atemschutzgeräten ausgestattet.
1998 4 Jugendliche können in die Abteilunsgwehr aufgenommen werden. Weitere 4 Jugendliche sind in der Jugendfeuerwehr tätig. Damit ist der Vortbestand der Abteilung Amoltern gesichert.
2000 Im Sommer wird in Eigenleistung mit der Aufstockung und Renovierung des Feuwehrgerätehauses begonnen. 
2001 Ab Februar ist das Fahrzeug mit 4 Atemschutzgeräten bestückt und die Abteilung verfügt mittlerweile über 10 Atemschutzgeräteträger. 25-jähriges Jubiläum der Gesamtwehr Endingen
2002 Am 20.12.2002 wird die Feuerwehr Amoltern zu einem Großbrand nach Brandstiftung im Anwesen Vetter in der Dorfstraße 35 alarmiert.
2004 Endlich ist es geschaft! Ein Meilenstein in der Geschichte der Abteilung Amoltern. Am 18.09.2004 wird das umgebaute und Renovierte Feuerwehrgerätehaus eingeweiht. Von nun an besitzt die Abteilung Amoltern über einen mit Spinden versehener Umkleidungeraum. Durch die Anhebung des Dachstuhls konnte darüberhinaus ein Schulungsraum, mit Küche und Toilette in Betrieb genommen werden. 
2006 Die Kameraden Matthias Schätzle, Valentin Spatz und Markus Weisenberger erringen zusammen mit Kamerden der Abt. Endingen das bronzene Leistungsabzeichen.
2007 Die Kameraden Matthias Schätzle, Valentin Spatz und Markus Weisenberger erringen zusammen mit Kamerden der Abt. Endingen das silberne Leistungsabzeichen.
2008 Die Kameraden Matthias Schätzle, Valentin Spatz und Markus Weisenberger erringen zusammen mit Kameraden der Abt. Endingen das goldene Leistungsabzeichen.
2009 Die Beschaffung eines neuen modernen Löschfahrzeuges (TSF-W) wird genehmigt.
2010 Die Frewillige Feuerwehr Amoltern geht online: www.feuerwehr-amoltern.de 
2010 Im Rahmen der Neubeschaffung des TSF-W vergrößern die Kameraden der Abteilung im Herbst 2010 in mehreren hundert Arbeitstunden die Fahrzeughalle.
2010 Am 3. November ist ein weitere Meilenstein in der  Feuerwehrgeschichte Amolterns erreicht. Die Freiwillige Feuerwehr bekommt eine neues Löschfahrzeug TSF-W. Die Abteilungswehr verfügt nun über ein hochmodernes Löschfahrzeug mit Wassertank. 
2011 Nach 20 Jahen als Abteilungskommandant übergibt Erhard Weisenberger sein Amt an Matthias Schätzle und seinen Stellvertreter Valentin Spatz. Erhard Weisenberger wird zum Ehrenkommandaten ernannt.
2011 Ehrenkommadant Erhard Weisenberger wird von Kreisbrandmeister Jörg Berger für seine Verdienst für die Feuerwehr mit dem  Deutschen Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet.
2011 Gründungsmitglied Alois Vetter wird dür 70-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr Amoltern geehrt.

Wettkampfgruppe 1965


Wettkampfgruppe 1969


Leistungswettkampf 1969


Leistungswettkampf 1969


25-jähriges Jubiläum Gesamtwehr Endingen (2001)


Umbau und Renovierung des Feuerwehrgerätehauses (2001)


Umbau und Renovierung des Feuerwehrgerätehauses (2001)


Leistungswettkampfgruppe Gold 2008


Löschfahrzeug TSF-W (2010)


Deutsches Feuerwehr Ehrenkreuz für Ehrenkommandant Erhard Weisenberger (2011)